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Die Universitätssternwarte Wien im Sternwartepark ist eine der beiden vom Institut für Astronomie der Universität Wien betriebenen Sternwarten. Sie wurde 1878 von Fellner und Helmer erbaut und befindet sich auf der Türkenschanze, einer breiten Anhöhe am westlichen Stadtrand von Wien (Türkenschanzstraße 17 im 18. Wiener Gemeindebezirk Währing).

Bei ihrer Eröffnung 1883 verfügte das Observatorium über das damals größe jemals gebaute Linsenfernrohr (nach Renovierung wieder in Betrieb), und noch heute ist es das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt.

Die Sternwarte ist der Längenbezugspunkt Österreichs (früher auch Ungarns) und Teil des Weltlängennetzes 1933 und 1957. Von ihrer Gründung 1733 bzw. 1753 bis zu dem 1870 begonnenen Umzug an den heutigen Standort befand sich die Wiener Universitätssternwarte im Stadtzentrum am Dach des früheren Universitätsgebäudes (heute akademie der Wissenschaften, Dr. Ignas-Seipel-Platz) bei der Jesuitenkirche. Dieses Observatorium war die erste Universitätssternwarte des deutschen Sprachraums. 

Universitäts Sternwarte
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